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Die “Lords of Decadence” wurden im Sommer 2000 gegründet, und zwar von Norbert (Leadguitar, Vocals und Songwriting) und Andy (Bass, Vocals und Lyrics), die sich schon seit den frühesten Kindestagen kennen, da sie praktisch Nachbarn in Putzing am See, einer kleinen Ortschaft im Weinviertel/NÖ, sind.
Ende 2000 lernten sich Andy und Bernd (Rhythmguitar) beim Bundesheer im Wiener Heeresspital in Stammersdorf kennen.
Bernd nahm seinen „kleinen“ Bruder Werner (Drums und Percussion) mit und das Heavy Metal Quartett war geformt.
Seit Oktober 2001 probt man regelmäßig im Proberaum. Zuerst in der „Klangschmiede“ im 15. Wiener Gemeindebezirk, seit Herbst 2003 im eigenhändig erbauten (!!!) „Black Box Studio“ in der Felberstraße, nähe Westbahnhof.

Die Musik der „Lords of Decadence“ könnte man als eine explosive Mischung aus traditionellen, melodischen Heavy Metal mit sehr wilden, teils thrashigen, teils fetten Passagen und aggressiven Vocals bezeichnen. Spieltechnisch versucht man stets ein hohes Niveau zu erreichen. Man ist bemüht verschiedenste Einflüsse zu verarbeiten, Abwechslung in die Musik zu bringen und immer wieder zu überraschen.

Als musikalische Haupteinflüsse geben die Lords
Children of Bodom, Soilwork, In Flames, Sinergy, sowie Raise Hell an.

 

Presseberichte

• „Lords of Decadence“, eine junge Band aus Wien und Umgebung hat sich dem gitarrenlastigen Melodic-Death-Trash Metal à la Soilwork, In Flames oder Children of Bodom verschrieben. Trotz ihrer relativ kurzen Bühnenerfahrung (der erste Auftritt liegt erst gut ein Jahr zurück) gehen die 4 Jungs schon unglaublich professionell und routiniert zu Werke. Erst einmal „On Stage“ versuchen sie das Publikum mit allen Mitteln mitzureißen. Vor allem Abwechslung wird bei L.o.D. groß geschrieben: Melodie und Aggressivität, Cleaner Gesang und Kreisch- bzw. Growl-Vocals, Blast-Parts und Mosh-Breaks müssen keine Gegensätze sein – Die „Lords of Decadence“ beweisen uns dass es möglich ist!
(Ankündigung Metalfest 2003, Internet)

• Einen sensationell erfrischenden Heavy Metal boten danach die unvergleichlichen LORDS OF DECADENCE. E-Gitarren, die sich mit melodiösen und schnellen Riffs in die Gehirnwindungen des Publikums bohrten, unterstützt von Einspielungen und einem treibenden Schlagzeug. Wem das zu laut war, der war... nun...ja, eh schon wissen.
(Bericht Netzreporter, Emergenza Finale 2003)

• Punkto Bühne zierten sich die Jungs in ihrer zweijährigen Bandhistory bis jetzt ein wenig, doch nach intensiven Proben und der Aufnahme eines außergewöhnlich guten Demos konnten sie sich jetzt doch überreden lassen, es endlich auch live voll anzugehen. Wird auch echt Zeit für ihren genial trashigen Heavy Metal, der sich nun ausgefeilter denn je präsentiert und nicht zuletzt dank aggressivster Vocals überzeugt.
(Planet Music Magazin)

• Es gibt sie noch, die Bands die es verstehen zu polarisieren, ob nun gewollt oder nicht. „Lords of Decadence“ ist eine solche. Lederparnier galore - den Death-Metal den sie zelebrieren mag man entweder sehr oder gar nicht, dazwischen ist kein Platz. Und offensichtlich konnten sich einige Besucher mit diesem Stil anfreunden, der noch dazu technisch exakt (rasend schnelle Riffs, eine wahre Augenfreude) präsentiert wurde…
(Ostrocktrophy 2003, Bericht im Internet)

• Heavy Clouds zogen danach mit „Lords of Decadence“ auf, als uns diese in gitarrenlastiger Pose zeigten, wo der Death-Thrash-Hammer hängt. Instrumente, Tempo und selbst Stimmlage voll im Griff, überzeugten die Meister uns jedenfalls davon, dass Metal anscheinend tatsächlich doch noch nicht tot ist…
(Ostrocktrophy 2002, Bericht im Internet)